the marketing collective

Supplements-Brand: 2 Mio. EUR in einem Monat über die eigenen Kanäle

Deutlich weniger abhängig von Paid.

Supplements · 8-stellig · DACH

Stand:

3,0 Mio. EURGesamtumsatz im Monat
2,0 Mio. EURdavon aus dem owned Channel
66 %Anteil eigene Kanäle
+458 %gegenüber Vorjahr

Echte Werte direkt aus dem Kundenkonto. Ohne Markennamen, denn reale Kundenzahlen sind bei uns vertraulich - eure später auch.

Ausgangslage

Die Brand skalierte aggressiv über Paid. Im wichtigsten Monat des Jahres hing der Umsatz an Kanälen, die niemand kontrolliert.

Wer so wächst, kauft jeden Euro Umsatz über Anzeigen neu ein. Steigen die Anzeigenpreise, wird jeder Euro Umsatz teurer, und der Peak-Monat hängt am Algorithmus statt an der eigenen Kundenbasis.

Was wir gebaut haben

  • Strukturierte Mastersegmente nach Kaufverhalten und Kundenwert. Damit geht jede Kampagne an die Gruppe, für die sie gedacht ist, statt an alle.
  • Automatisierte Flows entlang des gesamten Lifecycle. Vom ersten Kauf bis zur Reaktivierung läuft die Kommunikation, ohne dass jemand jede Mail anstößt.
  • BFCM-Kampagnenstrategie mit Vorlauf und Re-Send-Logik. Der wichtigste Monat wird geplant, nicht improvisiert.

Ergebnis

Nach zwölf Monaten Systemaufbau kam im Oktober 2025 der Großteil des Umsatzes aus den eigenen Kanälen.

Kein Spike - das Fundament, das den Peak-Monat erst rentabel macht. Im stärksten Quartal davor: 1,8 Mio. EUR Klaviyo-Mehrumsatz bei 4,7 Mio. Gesamtumsatz.

Was andere Brands daraus mitnehmen

  1. Paid bringt Neukunden. Ob der Peak-Monat sich rechnet, entscheidet, wie viel davon danach über die eigenen Kanäle wiederkommt.
  2. Erst die Segmente, dann die Kampagnen. Wer nach Kaufverhalten und Kundenwert segmentiert, kann mehr senden, ohne die Liste zu verbrennen.
  3. BFCM beginnt Wochen vor dem Black Friday: mit Vorlauf, Zielsegmenten und einer festen Logik, wer eine zweite Mail bekommt.

Wie viel Umsatz liegt in eurem Backend?

Der Audit beziffert eure Lücke, bevor ihr etwas bezahlt habt. Danach entscheidet ihr, ob sich das Schliessen lohnt.

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