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Gourmet-Brand: Monatsumsatz in zehn Monaten von 52k auf 326k EUR

Von null auf System.

Gourmet / Cooking · saisonal · DACH

Stand:

52k EURMonatsumsatz vor dem Start
326k EURMonatsumsatz im November
78k EURdavon Klaviyo-Mehrumsatz
+429 %gegenüber Vorjahr

Echte Werte direkt aus dem Kundenkonto. Ohne Markennamen, denn reale Kundenzahlen sind bei uns vertraulich - eure später auch.

Ausgangslage

Vor dem Start: kein funktionierendes E-Mail-Setup, keine Segmentierung, keine Wiederkäufer-Flows. Rund 50 bis 60k EUR Monatsumsatz, komplett event-abhängig. BFCM war Zufall, keine Strategie.

Bei einer saisonalen Brand ist das doppelt teuer: Wer in der starken Zeit kauft, hört danach nichts mehr von der Marke, und in der nächsten Saison beginnt alles von vorn.

Was wir gebaut haben

  • CRM-Struktur und Segmentierung von Grund auf. Die Basis, damit jede weitere Mail weiß, an wen sie geht.
  • Welcome-Strecke, Abandonment- und Post-Purchase-Flows. Die Automationen, die aus Interessenten Käufer und aus Käufern Wiederkäufer machen.
  • Kampagnenkalender mit BFCM-Strategie und Vorlauf. Damit der Peak geplant ist und nicht vom Zufall abhängt.

Ergebnis

In zehn Monaten Systemaufbau hat sich der Monatsumsatz versechsfacht, von 52k EUR vor dem Start auf 326k EUR im November.

Bereits in den ersten 90 Tagen verdoppelte sich der Monatsumsatz auf rund 96k EUR - der Oktober davor lag schon bei +278 % zum Vorjahr.

Was andere Brands daraus mitnehmen

  1. Ohne Grundsetup verpufft jede Kampagne. Welcome, Abandonment und Post-Purchase kommen vor dem nächsten Newsletter.
  2. Saisonale Brands brauchen einen Kalender mit Vorlauf. Sonst bleibt der wichtigste Monat Zufall.
  3. Die ersten 90 Tage zeigen, ob das System greift. Hier ist das der Moment, an dem sich der Monatsumsatz verdoppelt hat.

Wie viel Umsatz liegt in eurem Backend?

Der Audit beziffert eure Lücke, bevor ihr etwas bezahlt habt. Danach entscheidet ihr, ob sich das Schliessen lohnt.

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